„Monet und die Geburt des Impressionismus“

Veranstaltungen

  • 01.06.2015

Mitglieder der Wirtschaftsinitiative als exklusive Jubiläumsgäste im Frankfurter Städel

Rund 40 Mitglieder der Wirtschaftsinitiative hatten Anfang Mai einen Abend lang das Städel Museum und die Meister des Impressionismus ganz für sich: In einer exklusiven Führung durch die Sonderausstellung „Monet und die Geburt des Impressionismus“ konnten sie den freien Blick auf kostbarste Kunstschätze genießen. Möglich gemacht hatte dies Prof. Dr. Nikolaus Schweickart, Mitglied des Beirates der Wirtschaftsinitiative und Vorsitzender der Administration des Städelschen Kunstinstituts. 

Die spektakuläre Schau widmet sich der frühen Entwicklung des Kunststils, der ab den 1860ern die Malerei revolutionierte. Im Mittelpunkt: die Schlüsselfigur Claude Monet. Vier Jahre lang haben die Ausstellungsmacher gut 100 Meisterwerke von Monet und seinen Zeitgenossen in der ganzen Welt zusammengetragen. 

Das Städel feiert in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag – die Monet-Ausstellung ist Bestandteil des Jubiläumsprogramms. 1815 hatte der Frankfurter Bankier Johann Friedrich Städel den Bürgern der Stadt seine Kunstsammlung und sein gesamtes Vermögen vermacht – und damit den Grundstein für eine der bedeutendsten Kunstadressen Europas gelegt. 

Ein spannender Videobeitrag des Städel Museum mit Impressionen und Erläuterungen zur Ausstellung ist unter http://www.staedelmuseum.de/de/ausstellungen/monet-und-die-geburt-des-impressionismus  abrufbar.

Die Monet Schau ist mittlerweile auf Rekordkurs. Durchschnittlich 3.600 tägliche Besucher zählt das Städelmuseum, mehr als 1.100 Gruppen sind bislang durch die Ausstellung geführt worden. Aufgrund des großen Zuspruchs der Ausstellung wird das Städel Museum ab dem 9. Juni verlängerte Öffnungszeiten anbieten (10 Uhr bis 21 Uhr) und die Ausstellung auf einschließlich Sonntag, den 28. Juni, verlängern.