Deutsches Wirtschaftsforum 2014

Veranstaltungen

  • 01.12.2014

Wichtige Impulse und „heiße Eisen“ in der Frankfurter Paulskirche

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble kritisierte die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Der italienische Finanzund Wirtschaftsminister Prof. Pier Carlo Padoan sorgte sich um Europa. Deutsche Bahn-Chef Dr. Rüdiger Grube mahnte die Notwendigkeit von Innovationen an. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach rechtfertigte – ganz aktuell – die Einführung der Torlinientechnik und skizzierte das Erfolgsmodell Fußballnationalmannschaft.

Top-Akteure der Wirtschaft versammelt

Als branchenübergreifende Veranstaltung bringt das Deutsche Wirtschaftsforum jährlich die erste Führungsebene aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammen, um über Zukunftsfragen und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu diskutieren. Natürlich stand auch der gesamteuropäische Kontext besonders im Fokus. Die Atmosphäre in der Frankfurter Paulskirche: offen, kritisch, diskursiv, lebendig. Über 800 Entscheider aus Konzernen und mittelständischen Unternehmen nahmen an der Veranstaltung teil. 

Neben Bundesbank-Präsident Dr. Jens Weidmann, der just eine Woche zuvor bereits Gast bei den Wirtschaftsgesprächen am Main gewesen war, konnte die von der ZEIT Verlagsgruppe ausgerichtete Veranstaltung viele weitere Impulsgeber gewinnen – darunter zum Beispiel PayPalGründer und US-Investor Peter Thiel. Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann und Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier überbrachten Grußworte. Als Netzwerkpartner unterstützte die Wirtschaftsinitiative das Deutsche Wirtschaftsforum auch in diesem Jahr.

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