„Die Region muss nach außen als Einheit erkennbar sein“

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  • 21.05.2012

Wie stellt sich FrankfurtRheinMain am besten auf für den Wettbewerb der Metropolregionen?

Das ist eine Frage, mit der wir uns in der Wirtschaftsinitiative ja bereits seit einiger Zeit intensiv beschäftigen. Dass sie auch am ersten Tag der Frankfurt Global Business Week 2012 im Zentrum der Diskussionen stand, ist ein weiteres klares Indiz dafür: Die Entwicklung unserer Metropolregion rückt immer mehr in den Fokus kommunalund wirtschaftspolitischer Überlegungen. Eine konkrete Forderung, die dabei zusehends öfter erhoben wird, ist die Bündelung und Straffung der organisationalen Strukturen. Diese ist zweifelsohne berechtigt. Dabei sollten wir aber aufpassen, das Pferd nicht von hinten aufzuzäumen. Deutlich wichtiger als Strukturdebatten ist nach meiner Überzeugung die inhaltliche Weiterentwicklung der regionalen Themen. Was sind die gemeinsamen Ziele? Welche Profilierungsaspekte lassen sich daraus ableiten? Nur wenn wir auch diese strategischen Fragen gemeinsam beantworten, kommen wir in Richtung einer gemeinsamen Region voran. Den Weg dorthin können wir mit viel Selbstbewusstsein angehen. Denn FankfurtRheinMain spielt – auch im internationalen Maßstab – in der 1. Liga. Eine Tatsache, die wir uns noch klarer vergegenwärtigen sollten. Denn nur wer seine Stärken kennt und schätzt, kann andere davon überzeugen.